Die Praxis des fairen Blumenhandels am Beispiel Kenia

Der Arbeitskreis Fairer Handel der AGENDA 21 Gröbenzell lädt zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Fairtrade Blumen“ ein.

Der Großteil der Schnittblumen- und Pflanzenproduktion erfolgt in Ländern des globalen Südens. Für Entwicklungsländer spielt die Blumen- und Pflanzenindustrie eine immer bedeutendere Rolle, denn sie bringt dringend benötigte Devisen ins Land und bietet tausenden Arbeitskräften einen Arbeitsplatz.

Wie kam es zu dieser Entwicklung und wie verbessert sich die Lebensrealität der Arbeiter(innen) auf Fairtrade zertifizierten Blumenplantagen? Wie funktioniert der Faire Handel in der Praxis? Antworten auf diese Fragen geben unsere zwei Referentinnen: Frau Carina Bischke (BAGS e.V.) und Frau Gisela Wendlinger (Blumen Baumeister).

Blumen aus Afrika und Lateinamerika?

Frau Carina Bischke von BAGS e.V. (BildungsArbeit Global Sozial) wird der Frage nachgehen, wie es zu der Verlagerung des Blumenanbaus in die Äquatorregion kam, was dies für die Menschen auf den Blumenplantagen bedeutete, und welche Vorteile der Faire Handel bietet. Frau Bischke ist Referentin des Eine-Welt-Netzwerks Bayern
und hat zu diesem Themenbereich bereits in der Vergangenheit Veranstaltungen organisiert.

Die Praxis des fairen Blumenhandels am Beispiel Kenia

Blumen Baumeister bietet seit vielen Jahren fair gehandelte Rosen an. Die Inhaberin, Frau Gisela Wendlinger, steht hierbei in engem Kontakt mit den Importeuren, welche die Fairtrade Rosen aus Afrika beziehen. Wie funktioniert der Faire Blumenhandel in der Praxis? Frau Wendlinger gibt Einblicke in Themen wie Erntezeiten und Transportwege, Verarbeitung und Verkauf sowie die Nachfrage und Wirkung hier bei uns und in Kenia.

Termin:
23. März 2017
20.00 Uhr
Bürgerhaus Gröbenzell – Saal

Eintritt frei

Eine Veranstaltung von:
FairTrade-17

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