In Kooperation mit engagierten Aktionsgruppen zeigt die IG Lichtspielhaus am 6. Februar 2026 um 18 Uhr den Film „Helena aus Sarayaku“ – mit anschließendem Gespräch.
Der Film zeichnet ein mitreißendes Porträt einer jungen, 17-jährigen engagierten Frau „zwischen den Welten“. Ihr Vater, ein gebürtiger Schwede und ihre Mutter, eine indigene Kichwa des Sarayaku-Volkes, die im Herzen des ecuadorianischen Amazonasgebiets leben. Der Film begleitet Helena auf ihrer jüngsten Reise nach Sarayaku, bei der sie das Konzept von „Kawak Sacha – der lebendige Welt“, welches den Regenwald als Lebewesen begreift, kennenlernt.
Sie erfährt von der Bedrohung Sarayakus durch die mächtigen Ölfirmen, die den Lebensraum des Regenwaldes ausbeuten wollen. Als Aktivistin beginnt sie, die Stimme des Volkes in die Welt hinauszutragen – mit Erfolg!. Als Sarayaku von schweren Überschwemmungen getroffen wird, ist klar, dass die größte Gefahr für ihre Heimat der Klimawandel ist.
Der 70-minütige Dokumentarfilm nimmt uns mit auf eine einzigartige Reise in den Regenwald von Ecuador. Im Anschluss laden wir zum Gespräch mit Margot Rodriguez vom Bischöflichen Hilfswerk Misereor e. V.
Termin:
Freitag, 6. Februar 2026
18 Uhr
Lichtspielhaus FFB
Maisacher Straße 7
82256 Fürstenfeldbruck
Tel.: 08141 3 666 018
https://neokinos.de/ffb

Veranstalter: IG Lichtspielhaus in Kooperation mit Nord-Süd-Forum FFB, Eine Welt Zentrum FFB, Sozialforum Amper, Misereor, Centro Cultural Ecuador Baviera, Latinoamericanos FFB,. Unterstützt vom Agenda21-Büro des Landkreises.
