Langzeitstudie: Klimawandel in Sachsen

Sommerlicher Starkregen und Trockenphasen im Frühjahr für das Bundesland Sachsen – das sind die Ergebnisse einer Expertenstudie der TU Dresden (Institut für Hydrologie und Meteorologie, Prof. Christian Bernhofer), die den Klimawandel im Freistaat von 1981 bis 2010 untersuchte. Die Zahl der Starkregentagen hat um 8 Prozent zugenommen, die Niederschlagsmenge stieg um 10 Prozent.

Der sächsische Umweltminister Frank Kupfer fasste die Folgen für die Landwirtschaft zusammen und wies auf nötige Anpassungsstrategien hin: In der Haupt-Wachstumszeit im Frühjahr fehlen Niederschläge und im Sommer können die Böden die großen Wassermengen nicht aufnehmen, was zu Überschwemmungen und Bodenabtrag führt. Neue Sorten, die Trockenheit vertragen und bodendeckende Früchte, die Bodenerosion verhindern müssten vermehrt angebaut werden.

Pressemitteilung des Freistaates Sachsen

 

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